Unfall bei Boxberg: 49-Jährige stirbt bei schwerem Crash auf der B156

Schwerer Unfall auf der B156 zwischen Uhyst und Lieske. Zwei Pkw und zwei Lkw waren bei diesem Crash involviert.
xcitepress- B156 zwischen Uhyst und Lieske: Schwerer Unfall mit zwei Pkw und zwei Lkw.
- Ein Lkw transportierte Gefahrgut – die Einsatzstelle wurde geprüft.
- Vier Menschen wurden verletzt, zur Schwere gab es zunächst keine Angaben.
- Alarmierung um 16.37 Uhr, mehrere Rettungswagen und zwei Hubschrauber vor Ort.
- Die Feuerwehr befreite eine eingeklemmte Person; es kam zu starken Behinderungen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der B156 zwischen Uhyst und Lieske hat sich am Montagnachmittag, 6. Juli, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Die ersten Meldungen dazu gingen bereits gegen 16.37 Uhr bei der Leitstelle Hoyerswerda ein.
Nach Angaben der Polizeidirektion Görlitz war eine 49-Jährige mit ihrem Audi in Richtung Uhyst unterwegs und scherte zwischen Lieske und Uhyst nach links zum Überholen aus. Dabei kollidierte die Pkw-Fahrerin im Gegenverkehr seitlich mit dem Auflieger eines 32-jährigen Sattelzug-Lenkers.
Unfall auf der B156: Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
Anschließend stieß der Audi mit einem im Gegenverkehr befindlichen Gliederzug eines 65-Jährigen zusammen. Durch den Aufprall wurde der Pkw zurück in die Fahrspur geschleudert. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem bereits durch den Audi überholten VW einer 47-jährigen Fahrerin.
Im Einsatz waren vier Rettungswagen, zwei Rettungshubschrauber, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die ortsansässigen Feuerwehren. Die Feuerwehr musste eine eingeklemmte Person mit technischem Gerät aus einem Pkw befreien.
Die Audi-Fahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die Fahrerin des VW Golf, ihre 19-jährige Beifahrerin sowie ein 16-jähriger Insasse wurden schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Die beiden Lkw-Fahrer blieben unverletzt.
Der Sachschaden belief sich auf rund 60.000 Euro. Für die Wracks rückten Abschlepper an. Die Unfallstelle war für rund sieben Stunden voll gesperrt. Wegen der Beteiligung des Gefahrgut-Lkw wurde die Einsatzstelle außerdem auf mögliche Gefahren überprüft.
