
Strukturwandel in Sachsen: Wofür Görlitz und Bautzen Kohlegeld ausgeben wollen
Die Landräte in Bautzen und Görlitz wollen 300 Millionen Euro für den Ausbau der A4 und die Bahnstrecke Dresden-Görlitz, die Bürgermeister der Revier-Orte ähnlich viel. So viel Kohlegeld ist kaum drin.

Ein Ausbau der A4 nur mit Mitteln des Bundes wird kaum kommen. Die Landräte werben um Geld aus dem kommunalen Kohletopf für den Strukturwandel. Im Norden Ostsachsens, im Revier, trifft das nicht auf große Freude, wenn man nicht besser an die Autobahn angeschlossen wird.
Symbolfoto: Pawel Sosnowski/dpa
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