
Strukturwandel in Sachsen: Kohlegeld in sächsischer Lausitz ist bis 2026 ausgegeben
Viele sächsische Kommunen wollen in den nächsten Jahren ihre Strukturwandelprojekte umsetzen. Nun wurde bekannt, dass das Geld nicht mehr für alle beantragte Projekte reicht. Das zuständige Ministerium beschwichtigt, die Vertreter vor Ort und im Landratsamt Görlitz sind empört.

Froh sind Ende 2020 Weißwassers OB Torsten Pötzsch (v.l.), Landrat Bernd Lange, Minister Thomas Schmidt (CDU) sowie SAS-Bereichsleiterin für das Lausitzer Revier Romy Reinisch und SAS-Geschäftsführer Jörg Mühlberg bei der Eröffnung des Kompetenzzentrums. Die anfängliche Euphorie scheint inzwischen zu verblassen.
Christian Köhler