Porsche auf B156 bei Boxberg
: Raser mit 160 statt 70 unterwegs – so teuer wird das

Die Polizei hat bei Boxberg die Geschwindigkeit kontrolliert. Ein Raser im Porsche wird seinen Führerschein für längere Zeit abgeben müssen und teuer wird es auch.
Von
dpa
Boxberg/Oberlausitz
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Die Polizei will mit dem Blitzermarathon wieder Temposünder kontrollieren.

ARCHIV - 21.04.2023, Bayern, Nürnberg: Ein Geschwindigkeits-Messsystem vom Typ Poliscan FM1 des Herstellers Vitronic steht während des sogenannten Blitzmarathons in einer Dreißiger-Zone am Straßenrand. An rund 1800 Messstellen in ganz Bayern achten Polizei und Beschäftigte der Gemeinden sowie der kommunalen Verkehrsüberwachung auf Raserinnen und Raser. Vor allem wird aber auch dort kontrolliert, wo die Gefahr für Unfälle durch zu schnelles Fahren am größten ist oder häufig zu schnell gefahren wird. (zu dpa: «Trotz Kritik und Zweifeln: Mit «Blitzermarathon» gegen Temposünder») Foto: Daniel Karmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei Boxberg ist ein Porsche mit 160 km/h in die Falle getappt. (Symbolfoto)

Daniel Karmann/dpa
  • Bei Boxberg wurde ein Porsche-Fahrer mit 160 km/h statt erlaubter 70 km/h geblitzt.
  • Konsequenz: 3 Monate Fahrverbot, 700 Euro Strafe, 2 Punkte.
  • Von 528 Fahrzeugen waren 111 zu schnell unterwegs.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Polizei hat in Boxberg in der Oberlausitz einen Raser geblitzt, der mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs war. Statt mit Tempo 70 sei der Porsche auf der B156 bei Nochten 160 Kilometer pro Stunde gefahren, teilte die Polizei mit.

Darauf stünden drei Monate Fahrverbot, 700 Euro und zwei Punkte. Es blieb bei weitem nicht der einzige Vorfall: Von 528 gemessenen Fahrzeugen seien 111 zu schnell gewesen.