(pm/ckx) Am Donnerstag hat eine Frau aus Bad Muskau der Polizei mitgeteilt, sie sei betrogen worden. Ende Juli erhielt sie eine E-Mail einer angeblich schwer kranken Dame, welche 800 000 Euro zu Wohltätigkeitszwecken spenden möchte und dazu die Geschädigten unter vielen anderen ausgesucht hat. Doch bevor das Geld fließen kann, müsse sie vorher noch 250 Euro überweisen. Damit das vertrauenswürdig erscheint, erfolgte die weitere Kommunikation per WhatsApp mit dem Rechtsanwalt der unbekannten E-Mail-Verfasser. Die Geschädigte fiel darauf herein und überwies die 250 Euro, so die Polizei. Als nach einigen Tagen nochmals 150 Euro gefordert wurden, bemerkte die Geschädigte den Betrug.