: Warum das Bauhaus-Objekt eine unnormale Baustelle ist
Am Neufert-Bau in Weißwasser scheiden sich nach wie vor die Geister. Für die Mitglieder des Fördervereins ist die Rettung des Hauses auch wegen seiner Geschichte glasklar. Und die macht Fortschritte.
Derzeit läuft der zweite Bauabschnitt zur Sicherung des Neufert-Baus in Weißwasser.
Regina Weiß
Roland Ladusch, Holger Schmidt und Hans-Joachim Gumz (v.l.n.r.) vom Verein Neufert-Bau Weißwasser schauen sich den Fortgang der Sicherungsarbeiten im Gebäude um.
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Das Dach vom Neufert-Bau ist nun komplett dicht.
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Blick auf die ehemalige Verladehalle am Neufert-Bau. Sie soll als nächstes gesichert werden.
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Hans-Joachim Gumz zeigt die Ziegelsteine, die geborgen und bearbeitet werden mussten, um sie wiederzuverwenden.
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Die Glasbausteine konnten nachbestellt werden, um auf der Giebelseite die fehlenden Exemplare zu ersetzen.
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Die Zeichnung und „Das Maß aller Dinge“ - nämlich der Mensch - erinnert an das Bauhaus-Jubiläum 2019, das auch in Weißwasser gefeiert wurde.