Ab dem 20. Juni kehrt die Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau weitestgehend zum gewohnten Besucherbetrieb zurück. Im Neuen Schloss sind die Dauerausstellung „Pückler! Pückler? Einfach nicht zu fassen“ sowie die Sonderausstellung „Die zarte Leichtigkeit der Farben, Wiederentdeckte Muskauer Aquarelle des Landschaftsmalers Carl Graeb (1816–1884)“ zu den gewohnten Öffnungszeiten, täglich 10 bis 18 Uhr, zu besichtigen. Der Besuch des Schlosscafés ist dann ebenfalls täglich 10 bis 18 Uhr möglich. Besucher können neuerdings auf der Terrasse an der Westseite des Schlosses Platz nehmen und dort neben Speisen und Getränken auch den Ausblick am Schlossteich genießen.
In den Gebäuden ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten des Mindestabstandes von 1,50 Meter nach wie vor verpflichtend, teilt Pressesprecherin Sophie Geisler mit.
Auch die Dauerausstellung in der Schlossgärtnerei „Ananas! Die Königin der Früchte im Muskauer Park“ ist wieder von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Schlossturm und der Kuppelpavillon im Hermannsbad bleiben vorerst weiterhin geschlossen.
Die Besucher können dann an Parkführungen bis zu 15 Personen, sowie an den thematischen Parkführungen teilnehmen. In jedem Fall ist eine Anmeldung über info@muskauer-park.de erforderlich.
Außerdem sind die Sperrungen der beiden Neißebrücken Englische Brücke und Doppelbrücke aufgehoben, sodass auch die polnische Parkseite wieder zugänglich und der Muskauer Park erneut in seiner ganzen Schönheit erlebbar ist.