Lausitz-Rallye 2026
: 10.000 Besucher, Verletzter durch Steinschlag und Fahrzeugbrand

Die 29. ADMV-Lausitz-Rallye rund um Boxberg verlief weitgehend störungsfrei. Neben Motorsport pur gab es allerdings auch Zwischenfälle.
Von
Regina Weiß
Boxberg
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Nichts geht bei der Lausitz-Rallye 2026 rund um Boxberg ohne die Feuerwehr: Toni Höhna, Andreas Handrick und Julian Rentsch (v.l.n.r.). Sie helfen nicht nur am Fahrerlager, sondern sind an jedem Wertungspunkt dabei.

Nichts geht bei der Lausitz-Rallye 2026 rund um Boxberg ohne die Feuerwehr: Toni Höhna, Andreas Handrick und Julian Rentsch (v.l.n.r.) sind mit dabei. Sie helfen nicht nur am Fahrerlager, sondern sind an jedem Wertungspunkt dabei. Die Feuerwehr musste auch einen Brand löschen.

Regina Weiß
  • Lausitz-Rallye 2026 rund um Boxberg verlief weitgehend störungsfrei – Motorsport pur vor Ort.
  • Polizei meldete einen Verletzten durch Steinschlag am Auge, Versorgung erfolgte sofort.
  • Technischer Defekt entzündete ein Fahrzeug bei der letzten Wertungsprüfung, niemand verletzt.
  • Feuerwehr löschte den Brand umgehend, die Rallye wurde kurz fürs Abschleppen unterbrochen.
  • Etwa 10.000 Besucher an zwölf Zuschauerpunkten, Polizei war mit 47 Beamten im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die 29. Internationalen ADMV-Lausitz-Rallye 2026 rund um Boxberg  hat man mit allen Sinnen genießen können: Dröhnen der Boliden in den Ohren, den Geruch von heißer Kupplung in der Nase und den Sand zwischen den Zähnen. Dass die Rennfahrzeuge den Schotter zum Fliegen bringen, hat am zweiten Veranstaltungstag des Events ein Besucher erlebt. Durch den Steinschlag ist er laut Polizeidirektion Görlitz am Auge verletzt worden. Einsatzkräfte der Polizei führten den Verletzten der medizinischen Versorgung zu.

Das gesamte Sportevent verlief weitestgehend störungsfrei. Lediglich am ersten Veranstaltungstag kam es bei der Anreise zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen, so die Polizei. Sie war mit 47 Beamten vor Ort, um einen reibungslosen Verlauf der Rennsportveranstaltung zu sichern.

Am dritten Veranstaltungstag kam es bei der letzten Wertungsprüfung aufgrund eines technischen Defektes zum Brand eines Teilnehmerfahrzeuges. Dabei gab es glücklicherweise keine Verletzten. Die Feuerwehr vor Ort konnte den Brand sofort löschen. Die Rallye wurde zum Abschleppen des Boliden kurz unterbrochen.

An den vier Rallye-Wertungsstrecken in den Bereichen Sprey, Mulkwitz, Bärwalder See und Reichwalde verfolgten laut Schätzung der Beamten etwa 10.000 Besucher an insgesamt zwölf Zuschauerpunkten die Rennsportveranstaltung. Dabei wurde auch geparkt, wie man wollte. „Ich könnte den Ordnungsdienst in diesen Tagen aufstocken. Aber ich mache es nicht“, so Boxbergs Bürgermeister Hendryk Balko (WV Boxberg).