LR+LR+Kupferklau in Görlitz
: 42 Kilometer Kabel weg - Täter immer dreister

Seit dem Hauseinsturz in Görlitz mit drei Toten stehen Buntmetalldiebe im Fokus der Polizei. Vor den Langfingern scheint in Ostsachsen nichts sicher. Und der Diebstahl lohnt sich.
Von
Regina Weiß
Görlitz/Weißwasser
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ILLUSTRATION - Ein Mann hält am 26.05.2015 auf einem Schrottplatz in Stuttgart (Baden-Württemberg) ein Kupferkabel in der Hand. In einem ehemaligen Tuttlinger Schlachthof montierten Unbekannte mehrere Kupferleitungen und Kupferkabel ab und stahlen zudem einen gelben Winkelschleifer, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Foto: Daniel Naupold/dpa (zu lsw "Kupferdiebe klauen Skulpturen, Kabel und Winkelschleifer" vom 26.05.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Kupferkabel scheinen Diebe magisch anzuziehen. Seit dem Hauseinsturz in Görlitz sorgt diese Straftat bundesweit für Schlagzeilen. Die Täter agieren sehr dreist.

dpa