: So wollen Weißwasser, Hoyerswerda und Spremberg künftig Wärme erzeugen
Bis 2032 könnte die Fernwärmeversorgung in Hoyerswerda, Spremberg und Weißwasser von der Kohle abgekoppelt werden. Dabei müssen aber Hürden überwunden werden. Da die Netze erweitert und verdichtet werden sollen, ergeben sich Chancen für die Einwohner.
Bald ein Dreigespann auch in Sachen Fernwärme? Michael Schiemenz (Städtische Werke Spremberg), Katrin Bartsch (Stadtwerke Weißwasser) und Wolf-Thomas Hendrich (Versorgungsbetriebe Hoyerswerda, von links).
Jürgen Scholz
Vertreter der Kommunen Weißwasser, Spremberg und Hoyerswerda, der Stadtwerke und Forscher sehen gute Chancen für eine Umstellung der Fernwärme-Versorgung in den kommenden Jahren.
Jürgen Scholz
Fernwärme vom Kraftwerk heizt zahlreiche Wohnungen in der Weißwasseraner Südstadt.
Jürgen Scholz
Prof. Dr. Mario Ragwitz ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Energieinfrastrukturen und Geothermie (IEG).