Haus in Görlitz eingestürzt
: Helfer bergen drei Leichen aus Trümmern

UPDATE 21.5.2026, 21.30 Uhr: Nach tagelanger Suche steht fest: Drei Menschen haben den Einsturz des Hauses in Görlitz nicht überlebt.
Von
Marco Marschall,
dpa
Görlitz
Hauseinsturz Görlitz: 21.05.2026, Sachsen, Görlitz: Kerzen für die beiden Opfer stehen in der Nähe des eingestürzten Wohnhaus in der Innenstadt am Sockel eines Denkmals hinter einem Absperrband der Polizei. Rund zwei Tage nach dem Hauseinsturz in der ostdeutschen Stadt wird weiter in den Trümmern nach einer dritten vermissten Person gesucht. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Ort des Unglücks in Görlitz haben Menschen Grablichter aufgestellt. Drei Tage nach dem Einsturz eines Hauses ist es traurige Gewissheit - drei unter den Trümmern verschüttete Menschen haben nicht überlebt.

Sebastian Kahnert/dpa
  • In Görlitz ist am Montagnachmittag, 18. Mai, ein Haus eingestürzt.
  • Der Einsturz ereignete sich gegen 17.30 Uhr in der James-von-Moltke-Straße.
  • Ob Menschen betroffen sind, ist laut Polizei noch unklar – eine Explosion ist nicht bestätigt.
  • Feuerwehr, Rettungsdienst und Technisches Hilfswerk sind im Einsatz.
  • Der Beitrag wird fortlaufend aktualisiert. Weitere Informationen folgen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Drei Tage nach dem Einsturz eines Hauses in der sächsischen Stadt Görlitz ist es traurige Gewissheit: Drei unter den Trümmern verschüttete Menschen - zwei Frauen und ein Mann - haben nicht überlebt. „Die Vermisstensuche ist jetzt beendet“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagabend.

Zunächst bergen die Einsatzkräfte in der Nacht zu Donnerstag, 21. Mai 2026, die Leiche einer 25 Jahre alten rumänischen Touristin. Wenige Stunden später finden sie auch eine 26-Jährige. Die Leiche wurde demnach im vorderen Teil des eingestürzten Hauses geborgen. „Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Frauen feststellen“, sagt Polizeisprecher Stefan Heiduck. Die Leichname werden für weitere Untersuchungen in die Rechtsmedizin gebracht. Ergebnisse werden erst in den kommenden Tagen erwartet.

Um die Angehörigen zu betreuen, waren Notfallseelsorger sowie ein rumänischer Pfarrer aus Dresden und ein rumänisch-ukrainischer Pfarrer aus Zittau vor Ort. Einer der Angehörigen war ein Mann, dessen Verlobte und dessen Cousine in dem Haus waren, als es einstürzte. Die drei wollten in Görlitz Urlaub machen. Das Unglück geschah, als er beim Einkaufen war, wie er erzählte.

Am frühen Donnerstagabend wird dann eine dritte Leiche gefunden. Es handle sich um einen Mann - mit hoher Wahrscheinlichkeit um den vermissten 48-Jährigen mit bulgarischer und deutscher Staatsangehörigkeit, sagte der Polizeisprecher. Der Tote werde nun in der Rechtsmedizin untersucht.

Kameras für Hohlräume im Einsatz

Susan Schmidt vom THW hatte zuvor während der Suche berichtet: „Wir sind schon im Bereich des Kellers, haben Kameras eingesetzt, die weit in die Tiefe kommen.“ Etwa 15 Helfer seien pro Seite aktiv. Sie tragen Masken gegen den Staub und man „merkt, dass es auf die Atemwege geht.“ Am Nachmittag waren noch etwa 50 Kräfte des THW im Einsatz. Beim Bergen halfen Radlader, Bagger, Kräne und auch ein Saugbagger, der kleine Trümmerteile und Staub entfernen kann. Zudem waren Spürhunde auf dem Trümmerberg.

Das Haus, in dem sich laut Polizei Miet- und Ferienwohnungen befanden, war am Montag, 18. Mai 2026, gegen 17.30 Uhr eingestürzt. Zunächst wurden fünf Menschen vermisst. Bei zwei von ihnen war der Aufenthalt dann nach wenigen Stunden geklärt: Die beiden Feriengäste befanden sich noch auf der Anreise.

Hauseinsturz Görlitz

Einsatzkräfte der Feuerwehr arbeiten sich durch Trümmerteile des eingestürzten Hauses.

Sebastian Kahnert/dpa

Zu Beginn des dritten Tages nach dem Einsturz hatten die Rettungskräfte noch Hoffnung, die Vermissten lebend zu finden. Im Laufe des Donnerstags aber läuft ihnen die Zeit davon. „Die sogenannte ,goldene Rettungszeit' liegt meist in den ersten 24 bis 72 Stunden - in diesem Zeitraum sind die Überlebenschancen am höchsten“, erklärte Andrea Wirth vom THW-Landesverband Sachsen, Thüringen. Die 72 Stunden waren am späten Donnerstagnachmittag abgelaufen.

Ursache für Einsturz des Hauses in Görlitz weiter unklar

Die genaue Ursache des Unglücks in der Stadt im Osten Sachsens steht nach wie vor nicht fest. „Aber es sieht nach einer Gasexplosion aus“, sagte der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu (CDU). Wenige Stunden nach dem Zusammensturz des Gründerzeithauses wurde nach Polizeiangaben ein Gasleck gefunden.

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands. Sie liegt in der sächsischen Oberlausitz direkt an der Neiße und hat 57.000 Einwohner. Seit 1998 bildet Görlitz zusammen mit der östlich gelegenen polnischen Nachbarstadt Zgorzelec eine grenzüberschreitende Europastadt. Wegen der historischen, im Zweiten Weltkrieg nahezu unzerstörten Altstadt ist die Stadt ein gefragter Drehort für internationale Filmproduktionen.

Das eingestürzte Gründerzeithaus stand in der James-von-Moltke-Straße in der Nähe des Görlitzer Bahnhofs. Der Bereich um das Haus wurde nach dem Einsturz weiträumig evakuiert und abgesperrt.

Suche nach Vermissten im Acht-Stunden-Schichtsystem

Die erste vermisste Person, eine 25-jährige rumänische Touristin, war am Mittwoch, 20. Mai 2026, gegen 22.30 Uhr in den Trümmern gefunden worden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Wenige Stunden später fanden die Rettungskräfte ein weiteres Todesopfer. Bei der Leiche handelte es sich um die vermisste 26-Jährige, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagnachmittag sagte. Die Suche nach dem dritten Vermissten - ein 48 Jahre alter Mann - lief weiter. Die tote Frau sei gegen 14 Uhr in den Trümmern gefunden worden, hieß es.

Die Arbeit an dem eingestürzten Haus war für die Einsatzkräfte körperlich eine große Belastung. Hinzu kam der Staub in den Trümmern, wie der Sprecher der Einsatzleitung des Technischen Hilfswerks (THW), Daniel Hofmann, sagte.

„Wir haben ein Acht-Stunden-Schichtsystem, sodass wir permanent mindestens zwei Bergungsgruppen am Arbeiten haben, die acht Stunden arbeiten, dann abgelöst werden, in Ruhe gehen, 16 Stunden, dann wiederkommen“, erklärte Hofmann. „Das ist natürlich auch mental belastend.“

Anwohner in Görlitz holen Habseligkeiten aus Nachbarhäusern

Uwe Olschok vom Technischen Hilfswerk in Bautzen sagte, es sei tatsächlich kein Alltagseinsatz gewesen - auch wegen der Möglichkeit, dass die Vermissten nicht lebendig gefunden werden. „Wir sind natürlich auf solche Einsätze vorbereitet. Man spricht im Vorfeld darüber.“ Aber es nehme einen mit, wenn es Tote zu beklagen gebe.

  • Datum: 18.05.26 / Ort: Görlitz

In Görlitz ist am Montagnachmittag kurz vor 17:30 Uhr ein Haus in der James-von-Moltke-Straße aus bisher ungeklärter Ursache eingestürzt. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst wurde auch das Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung angefordert. Der betroffene Straßenzug wurde großräumig evakuiert. Über mögliche Verletzte oder Verschüttete liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor. Die Ermittlungen zur Einsturzursache laufen.

    Haus in Görlitz eingestürzt. Die Feuerwehr steht vor den Trümmern, die bis auf die Straße ragen.

    xcitepress/thomas baier
  • Einsturz eines Mehrfamilienhauses aus der Gründerzeit in der Görlitzer Innenstadt: Görlitz,James-von-Moltke-Straße. Wohnhaus eingestürzt. Vorausgegangen war offenbar eine Explosion. Feuerwehr und Rettungsdienst sind vor Ort. Der Bereich der James-von-Moltke-Straße ist weiträumig abgesperrt. Görlitz, 18.05.2026. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr stehen in der Nähe eines eingestürzten Hauses. Aus bislang ungeklärter Ursache ist in Görlitz ein Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit eingestürzt.

    Haus in Görlitz eingestürzt: Feuerwehrleute stehen vor den Trümmern des Hauses in der James-von-Moltke-Straße.

    Wehnert, Matthias/actionpress
  • Hauseinsturz in Görlitz: 19.05.2026, Sachsen, Görlitz: Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) stehen vor dem Schuttberg des eingestürzten Wohnhauses in der Innenstadt. Das Haus aus der Gründerzeit war am Vorabend eingestürzt, Retter suchen noch nach Vermissten. Als Ursache wird eine Gasexplosion vermutet. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW an der Unglücksstelle.

    Sebastian Kahnert/dpa
  • Hauseinsturz in Görlitz: 19.05.2026, Sachsen, Görlitz: Armin Schuster (l-r), Innenminister von Sachsen, Octavian Ursu, Oberbürgermeister von Görlitz, und Stephan Meyer (alle CDU), Landrat Landkreis Görlitz, sprechen auf einer Pressekonferenz unweit des eingestürzten Wohnhauses in der Innenstadt. Das Haus aus der Gründerzeit war am Vorabend eingestürzt, Retter suchen noch nach Vermissten. Als Ursache wird eine Gasexplosion vermutet. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Armin Schuster (l.), Innenminister von Sachsen, Octavian Ursu, Oberbürgermeister von Görlitz (M.), und Stephan Meyer (alle CDU), Landrat Landkreis Görlitz, sprechen auf einer Pressekonferenz unweit des eingestürzten Wohnhauses in der Innenstadt.

    Sebastian Kahnert/dpa
  • Hauseinsturz in Görlitz: 19.05.2026, Sachsen, Görlitz: Octavian Ursu (CDU, l), Oberbürgermeister von Görlitz, und Armin Schuster (CDU, M), Innenminister von Sachsen, begutachten das eingestürzte Wohnhaus in der Innenstadt. Das Haus aus der Gründerzeit war am Vorabend eingestürzt, Retter suchen noch nach Vermissten. Als Ursache wird eine Gasexplosion vermutet. Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Octavian Ursu (CDU, l), Oberbürgermeister von Görlitz, und Armin Schuster (CDU, M), Innenminister von Sachsen, begutachten das eingestürzte Wohnhaus in der Innenstadt.

    Sebastian Kahnert/dpa
  • Haus in Görlitz eingestürzt

    Mit speziellen Spürhunden wird in den Trümmern des eingestürzten Hauses in Görlitz in der Nacht nach Vermissten gesucht.

    Paul Glaser/dpa
  • Haus in Görlitz eingestürzt

    Die Unglücksstelle in Görlitz wird in der Nacht ausgeleuchtet, um nach Vermissten zu suchen.

    Paul Glaser/dpa
  • Nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz dauert die Suche nach vermissten Personen an. Die Rettungskräfte müssen dabei die Trümmer zum großen Teil mit der Hand in Form einer Menschenkette wegräumen.

    Nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz dauert die Suche nach vermissten Personen auch zwei Tage nach dem Unglück an. Die Rettungskräfte müssen dabei die Trümmer zum großen Teil mit der Hand in Form einer Menschenkette wegräumen.

    Polizeidirektion Görlitz
  • Hauseinsturz in Görlitz: 20.05.2026, Sachsen, Görlitz: Am Abend setzte wieder Regen an der Unglücksstelle ein. Die Arbeiten an dem Trümmerfeld laufen jedoch weiter. Aufnahme aus der James-von-Moltke-Strasse in Görlitz. Hier kam es am frühen Abend des 18.5.2026 zu einem Einsturz eines bewohnten Hauses. Foto: Paul Glaser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Über 50 Stunden nach dem Einsturz eines Mehrfamilienhauses in Görlitz läuft die Suche nach den Vermissten ununterbrochen weiter. Am Abend setzte wieder Regen an der Unglücksstelle ein. Die Arbeiten an dem Trümmerfeld laufen jedoch weiter.

    Paul Glaser/dpa
  • Hauseinsturz in Görlitz: 20.05.2026, Sachsen, Görlitz: Ein Mann hält einen Regenschirm in die höhe vor der Einsatzstelle an der James-von-Moltke-Strasse in Görlitz. Hier kam es am frühen Abend des 18.5.2026 zu einem Einsturz eines bewohnten Hauses. Foto: Paul Glaser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Ein Mann hält einen Regenschirm in die Höhe vor der Einsatzstelle an der James-von-Moltke-Straße in Görlitz. Dort kam es am frühen Abend des 18. Mai 2026 zu einem Einsturz eines bewohnten Hauses. Drei Menschen werden vermisst.

    Paul Glaser/dpa
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In Sichtweite des Unglücksortes stand ein Zelt, in das sich Angehörige zurückziehen konnten. Dort war auch ein Team aus drei Seelsorgern ansprechbar. Für die Angehörigen gebe es die Möglichkeit, auch woanders zu schlafen, sagte der Leiter der Notfallseelsorge des Landkreises Görlitz, Frank Hirschmann. „Aber sie wollen da sein und sehen, was geschieht. Und das kann man auch verstehen.“ Für sie sei das Warten und die damit verbundene Unsicherheit fast zum Zerreißen.

Einer der Angehörigen war ein Mann, dessen Verlobte und dessen Cousine in dem Haus waren, als es einstürzte. Die drei wollten in Görlitz Urlaub machen. Das Unglück geschah, als er beim Einkaufen war, wie er erzählte. Er ist geblieben in der Hoffnung, dass sie gerettet werden.

Immer wieder waren auf der Straße auch Anwohner zu sehen - zum Teil mit großen Taschen oder sogar mit Koffern. Sie kamen aus den Nachbargebäuden, um ihre wichtigsten Habseligkeiten abzuholen. „Man ist ja nur indirekt betroffen“, sagte Christoph Wittig, einer von ihnen. „Aber es ist ja trotzdem ein Riesenschreck.“

Sie könnten bei Freunden übernachten, erzählte er. Trotz allem gehe der Alltag weiter. Deswegen wolle er Schulsachen und sein Fahrrad abholen. „Der Knall war enorm“, berichtete er von dem Unglück. Das Haus habe gewackelt. „Da wir gut versorgt sind und emotional aufgefangen, ist das jetzt ertragbar.“

Für die Einsatzkräfte ging die Arbeit weiter, bis sicher war, wie es um die übrigen Vermissten steht. In den Trümmern gab es Hohlräume, in denen Menschen überleben konnten. Wenn sie entdeckt werden, konzentriert sich die Suche auf solche Stellen. Mitarbeiter des THW nahmen sie mithilfe spezieller Kameras unter die Lupe.

Gasleitungen in Görlitz geleert - Explosionsgefahr gesunken

Die Gasleitungen rund um die Unglücksstelle waren vollständig geleert worden. Dadurch sei die Gefahr deutlich minimiert worden, sagte die Leiterin der Feuerwehr. „Wir haben immer noch Gaseinschlüsse möglicherweise, aber das ist eine große Sicherheit, die wir gewinnen konnten“, erläuterte sie.

Bereits zuvor war das Gas vorsorglich abgestellt worden. Damit sollte nach Angaben der Stadtwerke die Sicherheit der Anwohner und Einsatzkräfte gewährleistet werden.

Den Bewohnern rund um die Unglücksstelle, die am Montag zunächst evakuiert worden waren. wurde es freigestellt, ob sie bereits in ihre Wohnungen zurückkehren möchten. „Dann dürfen sie das“, sagte Weigel. „Sie müssen aber in Kauf nehmen: kein Strom, kein Wasser, kein Gas.“

Grillabend rettet Männern in Görlitz das Leben

Zu Beginn der Suche nach möglichen Opfern der Katastrophe hatten zunächst fünf Menschen als vermisst gegolten. Zwei von ihnen hatten ihre Unterkunft im Haus, das sowohl aus Miet- als auch aus Ferienwohnungen bestand, aber noch nicht bezogen.

Wie auf einer Pressekonferenz in Görlitz am Dienstag, 19. Mai 2026, mitgeteilt wurde, handelte es sich um zwei Männer, die beruflich in der Stadt waren. Sie entgingen dem Unglück durch einen Zufall. Da auf ihrer Arbeitsstelle gegrillt wurde, hätten sie die Wohnung erst später aufgesucht, als das Haus bereits eingestürzt war.

Weit über 100 Einsatzkräfte waren vor Ort, um nach möglichen Opfern zu suchen. Dank spezieller Messgeräte war das trotz des Gaslecks von Beginn an möglich. Für die Suche nach den Vermissten kamen auch speziell ausgebildete Hunde zum Einsatz.

Einschränkungen im Stadtgebiet von Görlitz gelten weiter

Der Bereich um den Unglücksort wurde weiträumig abgesperrt. Die Sperrung betraf die James-von-Moltke-Straße zwischen Schillerstraße und Emmerichstraße. Bis auf Weiteres war im gesamten Stadtgebiet von Görlitz mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Reisenden in Richtung Polen werden Ausweichstrecken über Radmeritz, Hagenwerder sowie Ludwigsdorf empfohlen.

Der Beitrag wird fortlaufend aktualisiert.