Es ist gar nicht so leicht, einen Trickfilm herzustellen. Zu dieser Erkenntnis haben die Mitarbeiter der Station Junger Naturforscher und Techniker, Andrea Platzk Torsten Löffler dieser Tage die Ferienkinder Isabella, Jessica und Tobi in Weißwasser geführt. In einer Trick-Box nämlich soll der Trickfilm entstehen. Dazu sollen sich die Kids nicht nur eine Geschichte ausdenken, sondern auch jede Bewegung der Figuren extra fotografieren. Durch die Aneinanderreihung der Fotos entsteht dann der Trickfilm. „Und da kann schon einmal eine Minute Film richtig anstrengend sein“, erklärt Andrea Platzk. Ziel ist es, den Film „Sandmann und Robby zu Besuch in der Station“ dann im Kasten zu haben und diesen später auch der Öffentlichkeit zu präsentieren.
In dieser Woche lädt die Station in Weißwasser dann zu einem Malcamp. In der kommenden Woche, also von Montag bis Dienstag, steht das alte Handwerk des Töpferns im Mittelpunkt der Ferienangebote. Zum Robotik-Camp, was in den vergangenen Monaten zu großer Beliebtheit bei der jungen Generation avancierte, wird zwischen dem 10. und 14. August geladen.
Übrigens hat sich jüngst in der Station auch die Schülerfirma, die die Weißwasseraner Stadt-App „Weißwasser-Erleben“ betreut und in diesem Jahr einen Preis beim Mitmach-Fond erhalten hat, getroffen. Unternehmer Sören Flint – der Erfinder des Haltefix-Gnubbel – hat mit den Jugendlichen eine neue Idee entwickelt. Mehr sei an dieser Stelle aber noch nicht verraten.