Diebstahl in Weißwasser
: Diebe stehlen 300 Meter Stromkabel aus Kupfer von Tagebau

In Weißwasser haben Kupferdiebe Stromkabel vom Gelände eines Tagebaus gestohlen. Der Schaden ist beträchtlich.
Von
Christian Bark
Weißwasser
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Wie lange sich im Tagebau Nochten noch die Bagger drehen, dass will die Bundesregierung laut Sachsens Regionalminister Thomas Schmidt im August oder September vorstellen.

Ein Kohlebagger im Tagebau Nochten, aufgenommen vom dem 30 Meter hohen Turm am schweren Berg. Umweltschutzaktivisten wollten hier gegen die Klimapolitik der Bundesregierung in der Lausitz protestieren. +++ dpa-Bildfunk +++

Vom Gelände einesTagebaus in Sachsen haben Kupferdiebe 300 Meter Stromkabel gestohlen. (Symbolfoto)

Daniel Schäfer/dpa
  • In Weißwasser stahlen Diebe auf einem Tagebaugelände rund 300 Meter Stromkabel.
  • Der Vorfall betraf den Braunkohletagebau Nochten Am Schweren Berg – die Polizei ermittelt.
  • Die Tat geschah zwischen Dienstagmittag und Mittwochvormittag; das Kabel war noch nicht unter Spannung.
  • Der Schaden liegt laut Polizei bei gut 15.000 Euro, es gab dort zuletzt mehrfach Kupferdiebstähle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Weißwasser haben erneut Kupferdiebe zugeschlagen und Kabel im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen. Wie die Polizeidirektion Görlitz am Donnerstagmorgen, 16. Juli 2026, mitteilte, ereignete sich die Tat auf dem Gelände des Braunkohletagebaus Nochten Am Schweren Berg.

Die Diebe sollen laut Polizei zwischen Dienstagmittag, 14. Juli 2026, und Mittwochvormittag, 15. Juli 2026, am Werk gewesen sein. Dabei entwendeten sie rund 300 Meter frisch verlegtes Stromkabel. „Dieses stand noch nicht unter Spannung“, so ein Polizeisprecher.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf gut 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt. Dem Sprecher zufolge hat es zuletzt immer mal wieder Kupferdiebstähle auf dem Gelände des Tagebaus in Weißwasser gegeben.