Angriff in Görlitz: Jugendliche schlagen und beißen Bundespolizisten

Ein Bundespolizist hat die Bierflasche zu spüren bekommen, als er von einem 15-Jährigen in Görlitz angegriffen wurde.
xcitepress/mw- Angriff in Görlitz: Zwei Jugendliche attackierten Bundespolizisten mit Würgen, Bissen und Flasche.
- Ein 18-Jähriger würgte einen Polizisten, ein 15-Jähriger verletzte einen weiteren mit einer Bierflasche.
- Ein Beamter erlitt eine Bisswunde, ein anderer musste mit einer Kopfverletzung stationär behandelt werden.
- Die Täter sind polizeibekannt; Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand laufen.
- Eine 41-Jährige beleidigte Polizisten vor Ort und muss sich ebenfalls strafrechtlich verantworten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu viel Alkohol oder andere Stoffe im Blut kann durchaus dafür sorgen, dass man an Selbstüberschätzung leidet. Solch einen Fall haben Beamte der Bundesbereitschaftspolizei am Sonntagabend (10. August 2025) am Bahnhof Görlitz erlebt. Sie mussten sich richtig ihrer Haut erwehren. Doch was ist passiert?
Es find damit an, dass die Beamten auf die Auseinandersetzung von zwei Personen aufmerksam geworden sind. Als die Uniformierten eingreifen wollten, um die aneinander geratenen Männer zu trennen, wurden sie selbst angegriffen.
Angriff auf die Polizei in Görlitz: Würgen, schlagen, beißen
Dabei attackierte plötzlich ein 18-Jähriger einen Bundespolizisten und nahm ihn in einen Würgegriff. Der Beamte setzte daraufhin das Reizstoffsprühgerät und den Schlagstock gegen seinen Angreifer ein. Bei der anschließenden Fesselung wurde ein weiterer Bundespolizist von dem 18-Jährigen in den Unterarm gebissen, schildert Michael Engler, Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf.
Während versucht wurde, die Lage unter Kontrolle zu bringen, mischte sich ein 15-Jähriger in das Geschehen ein. Der 15-Jährige ging dabei mit einer Bierflasche auf einen dritten Uniformierten los und verletzte diesen am Hinterkopf. Während die Bissverletzung von dem eingetroffenen Rettungsdienst vor Ort versorgt wurde, wurde die Kopfverletzung später stationär behandelt. Auch der 18-Jährige musste zur ambulanten Versorgung.
Die Konsequenzen des Angriffs auf die Polizei in Görlitz
Was bleibt, sind neben den eingetretenen Verletzungen insbesondere strafrechtliche Konsequenzen, auf die sich die in der Neißestadt wohnenden polizeibekannten 15 und 18 Jahre alten deutschen Beschuldigten nun einstellen müssen. Im Raum stehen zum Beispiel der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung und der Verdacht des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen zu den Vorwürfen hat die Polizei übernommen. Zudem werde geprüft, inwiefern das beschuldigte Duo für den Polizeieinsatz zur Kasse gebeten wird.
Auch eine 41-jährige Deutsche aus Görlitz, die das Geschehen mit Beleidigungen gegen die Polizisten kommentierte, wird sich auf Post von den Ermittlungsbehörden einstellen müssen.


