LR+LR+Zweiter Weltkrieg in Spremberg
: Warum 16 tote Soldaten jetzt im Fokus stehen

Auf dem Georgenberg in Spremberg werden 16 deutsche Soldaten eingebettet. Wer waren sie und lassen sich noch Angehörige finden? Die Suche nach Antworten gleicht feinster Detektivarbeit.
Von
Bernd Töpfer
Spremberg
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Einbettung von deutschen Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges: 30.04.2025, Brandenburg, Halbe: Soldaten der Bundeswehr betten kleine Särge mit den sterblichen Überresten deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg bei einer Gedenkveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auf dem Waldfriedhof Halbe ein. 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges fanden 100 deutsche Soldaten ihre letzte würdige Ruhestätte auf Deutschlands größter Kriegsgräberstätte. Bei den Kämpfen kurz vor Kriegsende im April 1945 verloren viele tausende Soldaten vor den Toren Berlins ihr Leben. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Überreste deutscher Soldaten werden eingebettet: In Spremberg erhalten so wie diese Soldaten im Vorjahr in Halbe ihre letzte Ruhestätte. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. plant eine Gedenkverstaltung auf dem Georgenberg. Damit verbunden ist eine intensive Spurensuche.

Patrick Pleul/dpa