LR+LR+Wirtschaftsförderung in Spremberg
: Asiatische Nudeln und Tofu kommen bald aus Spremberg

70 Arbeitsplätze wollen neue Investoren im Spremberger Industriegebiet (IG) Ost schaffen. Nudeln und Tofu sollen produziert, Plastik in Öle verwandelt werden. Zehn Schafe, die im IG grasen, sind allerdings nur eine Zwischennutzung.
Von
Annett Igel-Allzeit
Spremberg
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  • Der Hinweis von der Forster Landstraße (L48) auf das Industriegebiet „Spremberg Ost“: Eine Tafel mit allen Unternehmen fehlt bislang.

    Der Hinweis von der Forster Landstraße (L48) auf das Industriegebiet „Spremberg Ost“: Eine Tafel mit allen Unternehmen fehlt bislang.

    Fotos: Annett Igel-Allzeit
  • Schafe weiden im Industriegebiet Ost. Aber das soll nur eine Zwischennutzung. Der Grundstückkäufer, ein Spremberger Gebäudetechniker, hat etwas ganz anderes vor.

    Schafe weiden im Industriegebiet Ost. Aber das soll nur eine Zwischennutzung. Der Grundstückkäufer, ein Spremberger Gebäudetechniker, hat etwas ganz anderes vor.

    Annett Igel-Allzeit
  • Vom Spremberger Bahnhof führt ein Gleis direkt über die Bregenzer Straße, wo Unternehmen wie die Autolackiererei Buder, die Technische Bürsten GmbH, das Transport- und Tiefbau-Unternehmen Sallmann, Scholz mit „Kompetenz in Schrott“ und Holz Böhrenz ihren Sitz haben, ins Industriegebiet. Genutzt werden die Gleise im Industriegebiet derzeit nicht.

    Vom Spremberger Bahnhof führt ein Gleis direkt über die Bregenzer Straße, wo Unternehmen wie die Autolackiererei Buder, die Technische Bürsten GmbH, das Transport- und Tiefbau-Unternehmen Sallmann, Scholz mit „Kompetenz in Schrott“ und Holz Böhrenz ihren Sitz haben, ins Industriegebiet. Genutzt werden die Gleise im Industriegebiet derzeit nicht.

    Annett Igel-Allzeit
  • Das Industriegebiet Ost durchzieht ein kombiniertem Rad- und Fußweg, der von einzelnen Beschäftigten und auch von Radtouristen genutzt wird. Das Foto zeigt zudem den künftigen Standort des Spremberger Betriebshofes.

    Das Industriegebiet Ost durchzieht ein kombiniertem Rad- und Fußweg, der von einzelnen Beschäftigten und auch von Radtouristen genutzt wird. Das Foto zeigt zudem den künftigen Standort des Spremberger Betriebshofes.

    Annett Igel-Allzeit
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