LR+LR+Wasserstoff-Energie aus der Lausitz
: Darum baut der Energiekonzern Leag nicht mit am Wasserstoff-Kraftwerk in Schwarze Pumpe

Ein Wasserstoff-Referenzkraftwerk in Schwarze Pumpe soll die Lausitz zum Reallabor für die H-Forschung werden lassen. Bemerkenswert: Das Lausitzer Energieunternehmen Leag gehört nicht zur Projektgesellschaft. Und dafür hat die Leag ihre Gründe.
Von
Jan Siegel
Schwarze Pumpe
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  • Der Industriepark Schwarze Pumpe (Spree-Neiße) soll zum Reallabor für die Wasserstoff-Forschung werden. Aber das „Experimentierfeld“ ist nicht groß genug für alle.

    Der Industriepark Schwarze Pumpe (Spree-Neiße) soll zum Reallabor für die Wasserstoff-Forschung werden. Aber das „Experimentierfeld“ ist nicht groß genug für alle.

    Bernd Settnik/akitada31/pixabay
  • Der Industriepark Schwarze Pumpe wird nicht zum ersten Mal zum Großlabor. Schon vor zehn Jahren war dort in einer Pilotanlage die CO2-Abscheidungan an Kohlekraftwerken erfolgreich getestet worden. Zur Umsetzung des Verfahrens in die großtechnische Praxis am Kraftwerk Jänschwalde kam es dann aber  nicht mehr.

    Der Industriepark Schwarze Pumpe wird nicht zum ersten Mal zum Großlabor. Schon vor zehn Jahren war dort in einer Pilotanlage die CO2-Abscheidungan an Kohlekraftwerken erfolgreich getestet worden. Zur Umsetzung des Verfahrens in die großtechnische Praxis am Kraftwerk Jänschwalde kam es dann aber nicht mehr.

    Patrick Pleul/akitada31/pixabay
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