LR+LR+Wasser für die Spree
: Stausee Spremberg bedrohlich leer und Elbe-Plan in der Sackgasse

HintergrundDie Talsperre Spremberg ist Brandenburgs wichtigster Wasserspeicher. Doch der Stausee bleibt bedrohlich leer. Der Druck auf die Spree und die Entscheidung zum Elbe-Überleiter wächst.
Von
Kathleen Weser
Cottbus/Dresden/Spremberg
Jetzt in der App anhören
Die Talsperre Spremberg aus der Vogelperspektive: Die Konditionierungsanlage vor der Talsperre Spremberg, die aus der Bekalkungsanlage in Spremberg-Wilhelmsthal sowie der 1,5 Kilometer entfernten, am Einlaufbauwerk der Vorsperre Bühlow befindlichen Flockungshilfsmitteldosierstation besteht, erzielte eine deutliche Erhöhung des Eisenrückhaltes.

Die Konditionierungsanlage vor der Talsperre Spremberg, die aus der Bekalkungsanlage in Spremberg-Wilhelmsthal sowie der 1,5 Kilometer entfernten, am Einlaufbauwerk der Vorsperre Bühlow befindlichen Flockungshilfsmitteldosierstation besteht, erzielte eine deutliche Erhöhung des Eisenrückhaltes.

Die Talsperre Spremberg aus der Vogelperspektive: Die Spree kann den Stausee über den Winter nicht mehr voll auffüllen. Wasser aus der Elbe soll dabei helfen. Doch um den Überleiter aus Sachsen wird heftig gestritten. (Archivfoto)

Peter Radke
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives LRplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?

Plus-Artikel freischalten

Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€ / Woche
Jetzt gratis testen
  • 4 Wochen kostenlos testen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • jederzeit kündbar

Jetzt für 0 € testen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€ / Woche
30 % sparen
  • 12 Monate lesen und 30 % sparen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • nach 12 Monaten monatlich kündbar

Jetzt bestellen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.