Sperrung in Spremberg: Wie sich das in Trattendorf auf Busse auswirkt

Wegen Straßenbauarbeiten an der L471 wird die Karl-Marx-Straße im Spremberger Ortsteil Trattendorf gesperrt. Das sind die Folgen. (Symbolbild)
Jan Woitas/dpa- Vollsperrung der Karl-Marx-Straße in Trattendorf am 19. Juli 2025 wegen Bauarbeiten an der L 471.
- Buslinien 872, 879, 885, 886 fahren über Umleitungen mit Ersatzhaltestellen.
- Ab 20. Juli 2025 Rückkehr zur einseitigen Sperrung der Karl-Marx-Straße.
- Fertigstellung der L 471 bis Ende Juli 2025 – früher als geplant.
- L 471 verbindet Spremberg mit dem Industriepark Schwarze Pumpe (5000 Arbeitsplätze).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Straßenbauarbeiten an der L471 im Spremberger Ortsteil Trattendorf (Spree-Neiße) sind für viele Anwohner mit Einschränkungen verbunden, gehen aber schneller voran, als ursprünglich geplant. Schon Ende Juli 2025 rechnet der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg mit der Fertigstellung. Ursprünglich war von September 2025 die Rede. Doch am Samstag (19. Juli 2025) kommt es noch einmal zu einer Sperrung.
Betroffen ist die Karl-Marx-Straße in der Ortslage Trattendorf, die bisher nur einseitig gesperrt ist. Am Samstag (19. Juli 2025) wird der Bereich voll gesperrt. Nach Angaben von Spree-Neiße-Cottbusverkehr verkehren in diesem Zeitraum auch die Buslinien 872, 879, 885 und 886 in beiden Richtungen über die Umfahrung mit den Ersatzhaltestellen „Knappenweg“, „Trattendorfer Hof“ und „Alma-Riedel-Straße/Krankenhaus“.
Aufhebung der Sperrung in Trattendorf
Doch schon ab Sonntag (20. Juli 2025) soll die Vollsperrung der Karl-Marx-Straße in Trattendorf wieder aufgehoben und zu der zuvor bestehenden einseitigen Sperrung zurückgeführt werden, heißt es vonseiten des Verkehrsdienstleisters.
Die L471 ist eine Verbindung vom Spremberger Stadtzentrum zum Industriepark Schwarze Pumpe, wo mehr als 5000 Menschen arbeiten. Um die Einschränkungen und Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende während der Straßensanierung so gering wie möglich zu halten, ist das Bauprojekt von ursprünglich geplanten sieben Bauabschnitten zu drei Abschnitten zusammengelegt worden.
