
Schwimmhallen-Debatte Spremberg: Was Spremberg aus dem Bau eines Regenwasserbeckens lernen will
Lässt sich der Bau des Regenrückhaltebeckens am Spremberger Sperlingsplatz mit dem möglichen Bau einer Schwimmhalle am Puschkinplatz vergleichen? Es ging auf engstem Raum zwischen Häusern vier Meter tief. Und viel Aushub musste gelagert werden.

Der Sperlingsplatz, wie der Platz an der Wendenstraße im Volksmund heißt, war im Vorjahr eine tiefe Baugrube. Der Airbrusher Uwe Krasel aus dem sächsischen Schleife hat die Sperlinge auf dem Schaltschrank geschaffen. Und Heidi Raack (Mitte) gefallen sie.
Annett Igel-Allzeit