: Taugt Spremberg als Drehort für einen Liebesfilm?
Lässt sich in Spremberg eine „Dramödie“ über die Liebe drehen? Der Filmregisseur Erik Schiesko und die Autorin Sophie Riedel suchen Drehorte, Geschichten, Reibung. Und für die Finanzierung braucht es auch etwas Liebe.
Der Spremberger Michael Metag (r.) zeigt Erik Schiesko (l.) das Weiße Wehr. Hier haben junge Kanutinnen und Kanuten nicht nur gute Trainingsbedingungen, sondern das Rauschen wirkt auch romantisch.
Annett Igel-Allzeit
Zu den ältesten Spremberger Liebesgeschichten gehört die Sage der Jutta von Kittlitz. Veronika Dubau stellt die historische Figur seit vielen Jahren dar und kann sie erzählen.
Annett Igel-Allzeit
Frank Meisel (Mitte) gesteht, dass ihn die Liebe nach Spremberg verschlagen und er das nie bereut hat. Als Räuberhauptmann Lauermann, das Spremberger Original, das er seit Jahren spielt, verliebt er sich in Bürgersmeisters Tochter Ännchen.
Annett Igel-Allzeit
Erik Schiesko (vorn) wurde in Spremberg geboren, drei Jahre war er alt, als seine Eltern mit ihm nach Cottbus zogen.
Annett Igel-Allzeit
Die junge Cottbuserin Sophie Riedel wird das Drehbuch schreiben. Fleißig Notizen macht sie sich auch im Spremberger Stadtpark.
Annett Igel-Allzeit
Die Sonne meint es gut mit der Liebesfilmidee, sie beleuchtet beim ersten Rundgang mögliche Drehorte.
Annett Igel-Allzeit
Aufbruch vom Spremberger Kino aus zum Spaziergang.