: Bürgermeisterin kassiert Beschluss zur Spremberger Schwimmhalle
Kommt Sprembergs neue Schwimmhalle wirklich an den Puschkinplatz? Den Beschluss des Stadtparlaments dazu hat die Bürgermeisterin kassiert. Derweil werden Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt. Ein Ende des Standort-Streits ist nicht in Sicht.
Rechts in der Parallele zum großen Freibad-Becken können die Neue Spremberger Schwimmhalle stehen. Beschlossen hat die Mehrheit des Stadtparlaments im Mai aber den Neubau am Puschkinplatz neben der alten Halle.
Michael Helbig
Die Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren gegen den Beschluss das Stadtparlaments, die neue Halle neben die alte Halle am Puschkinplatz zu bauen, ist gestartet.
Annett Igel-Allzeit
Gleich neben der alten Schwimmhalle soll am Puschkinplatz die neue Halle gebaut werden. Es wird eng, wird aber von der Mehrheit des Stadtparlaments getragen.
Michael Helbig
Frank Kuhlee kämpft mit um ein Bürgerbegehren. Lange war er Sachgebietsleiter für Sport, Jugend und Kultur im Rathaus. Wie das Bäderteam kennt er die technischen Probleme der alten Schwimmhalle.