: Ausgediente Grabsteine bekommen ein zweites Leben
Im Spremberger Ortsteil Terpe wurde jüngst ein Lapidarium angelegt, um ausgediente Grabsteinen vor einer Entsorgung zu bewahren. Keine neue Idee, deren Ursprung jedoch auf einem anderen Kontinent liegt.
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Nun werden auch in Terpe ausgediente Grabsteine im Rahmen eines Lapidariums in Szene gesetzt und sie somit vor einer Entsorgung bewahrt.
Marcel Laggai
Dieter Freißler, Ortsvorsteher von Terpe, hat sich von anderen Ortsteilen inspirieren lassen.
Catrin Wuerz
Insgesamt 14 Einwohner des Orteils haben sich bei der Realisierung des Lapidariums in Terpe beteiligt.
Dieter Freißler
Ohne schweres Gerät hätten die Helfer die Grabsteine nur unter enormer Kraftanstrengung an die künftigen Platz bugsieren gekonnt.
Dieter Freißler
Dicht an dicht wurde die alten Grabsteine schlussendlich drapiert.