
Kupferbergbau in Spremberg: Abbaupläne vergrößern Sorgen um Trinkwasser und Kosten
Kupfer soll bei Spremberg aus Tiefen von 1000 Metern gefördert werden. Der langjährige Wasserverbandsvorsteher Bernd Schmied befürchtet, dass dadurch das Trinkwasser in der Region teurer wird. Die Gründe.

Das Trinkwasser (Symbolbild) wird in Spremberg in den Slamer Kuthen gehoben. Schon der Tagebau Nochten gefährdet die Wasserfassung. Was droht ihm, wenn das Kupferbergwerk genehmigt wird?
Oliver Berg/dpa