
Kupfer in Spremberg: Muss die KSL fürs Bergwerk noch mehr Gutachten vorlegen?
Unter Spremberg liegt Kupfer. Ab 2035 soll es gehoben werden. Ob das der Region schadet, wird ein zweites Mal geprüft. Das ist der nächste Schritt.

Sie wollen das Kupferbergwerk in Spremberg auf den Weg bringen (von links): Ralph Braumann, Blass Urioste (beide KSL), Uta Alisch (Gicon), Michael Seeger (MX Mining Capital Partners) und Michael Kulassek (Ingenieurbüro Kulassek Mining Consulting). Demnächst tauschen sie sich in der Antragskonferenz in Cottbus mit den Behörden und Kommunen aus.
Annett Igel