LR+LR+Kohleausstieg in der Lausitz
: Streit um den planmäßigen Weiterbetrieb des Tagebaus Welzow-Süd

Bis zum Jahr 2030 soll im Tagebau Welzow-Süd noch Braunkohle gefördert werden. Die bergbautreibende Leag muss dafür und auch für die folgende Sanierung des Kraters viel Grundwasser abpumpen. Dagegen läuft ein Umweltverband jetzt Sturm.
Von
Kathleen Weser
Welzow/Cottbus
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  • Der Eimerkettenbagger 1285 Es 3150 arbeitet im Verbund mit der Förderbrücke F60 im Tagebau Welzow-Süd. Die Abbautechnologie für Braunkohle gilt als die effektivste der Welt. Denn das Erdreich über der Kohle, bergmännisch Abraum genannt, wird in einer Mächtigkeit von 60 Metern in einem Arbeitsgang abgetragen. Das ist wegen des horizontal gelagerten Lausitzer Kohleflözes möglich.

    Der Eimerkettenbagger 1285 Es 3150 arbeitet im Verbund mit der Förderbrücke F60 im Tagebau Welzow-Süd. Die Abbautechnologie für Braunkohle gilt als die effektivste der Welt. Denn das Erdreich über der Kohle, bergmännisch Abraum genannt, wird in einer Mächtigkeit von 60 Metern in einem Arbeitsgang abgetragen. Das ist wegen des horizontal gelagerten Lausitzer Kohleflözes möglich.

    Frank Hammerschmidt
  • Blick auf die Förderbrücke F60 des Tagebaus Welzow-Süd. Das Großgerät ist die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt. Diese Abraumförderbrücke ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung aus dem Takraf-Lauchhammerwerk und wurde 1972 bis 1977 gebaut.

    Blick auf die Förderbrücke F60 des Tagebaus Welzow-Süd. Das Großgerät ist die größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt. Diese Abraumförderbrücke ist eine ingenieurtechnische Meisterleistung aus dem Takraf-Lauchhammerwerk und wurde 1972 bis 1977 gebaut.

    Frank Hammerschmidt
  • Der Eimerkettenbagger 1308 Es 2750 ist im Braunkohletagebau Welzow-Süd im Verbund mit der Förderbrücke F60 im Einsatz. Der Bagger wurde 1990 gebaut.

    Der Eimerkettenbagger 1308 Es 2750 ist im Braunkohletagebau Welzow-Süd im Verbund mit der Förderbrücke F60 im Einsatz. Der Bagger wurde 1990 gebaut.

    Frank Hammerschmidt
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