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: Neues Referenzkraftwerk Lausitz – warum sich der Baustart verzögert

Wasserstoff soll im neuen Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau) im Industriepark Schwarze Pumpe bei Spremberg produziert werden. Das ist der Plan. Mit dem Bau ist bislang noch nicht begonnen worden, er verzögert sich. Was steckt dahinter?
Von
Tobias Roitsch
Spremberg
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  • Der Industriepark Schwarze Pumpe ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Gebaut werden soll dort das neue Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau). (Archivfoto)

    Der Industriepark Schwarze Pumpe ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Gebaut werden soll dort das neue Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau). (Archivfoto)

    Hartmut Rauhut
  • Den grünen Strom für das Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau), das im Industriepark Schwarze Pumpe entstehen soll, sollen Windräder im Stadtwald von Spremberg liefern. Entwickelt wird das Windparkprojekt von der Energiequelle GmbH, bei der Niels Mocker (v.l.) Abteilungsleiter im Projektmanagement ist. RefLau-Geschäftsführer ist Ben Schüppel.

    Den grünen Strom für das Referenzkraftwerk Lausitz (RefLau), das im Industriepark Schwarze Pumpe entstehen soll, sollen Windräder im Stadtwald von Spremberg liefern. Entwickelt wird das Windparkprojekt von der Energiequelle GmbH, bei der Niels Mocker (v.l.) Abteilungsleiter im Projektmanagement ist. RefLau-Geschäftsführer ist Ben Schüppel.

    Tobias Roitsch
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