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: Solarglasfabrik in Tschernitz insolvent – bangen um 243 Jobs

Die Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz, Europas größte Solarglasfabrik, meldet Insolvenz an. Jetzt bangen 243 Mitarbeiter um ihre Zukunft.
Von
Silke Halpick
Tschernitz
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Mitarbeiterinnen der Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) in Tschernitz überprüfen eine Solarglasscheibe. Das Werk ist die größte Solarglasfabrik in Europa.

Zwei Mitarbeiterinnen von der neuen Glasmanufaktur Brandenburg im südbrandenburgischen Tschernitz (Spree-Neiße) überprüfen am Mittwoch (29.10.2008) eine Solarglasscheibe. Das neue Werk entstand nach der Schließung des früheren Fernsehglaswerkes von Samsung Corning Deutschland an dem Traditionsstandort im Sommer 2007. Investor ist die Liechtensteiner Interfloat Corporation. Seitdem flossen 50 Millionen Euro in den Aufbau der neuen Solarglasproduktion. Davon sind nach Investorangaben 18 Millionen Euro Fördermittel. Foto: Patrick Pleul dpa/lbn (zu lbn 4170 vom 29.10.2008) +++ dpa-Bildfunk +++

Mitarbeiterinnen der Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) in Tschernitz (Spree-Neiße) überprüfen eine Solarglasscheibe. Das Werk ist die größte Solarglasfabrik in Europa. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet.

Patrick Pleul/dpa