Das Spremberger Marktcafé ist seit vielen Jahren die Anlaufstelle für Eisfans. Nun zieht sich Inhaberin Carmen Fratzscher zurück. Was sie zum Rückzug bewegt und was der Abschied für die Innenstadt bedeutet.
Nicht selten hat Carmen Fratzscher auch hinter dem Tresen mit angepackt, damit auch jeder Gast schnell sein Eis bekommt. Zu Spitzenzeiten musste sie sich um 18 Mitarbeiter kümmern.
Repro/Marcel Laggai
In den Sommermonaten waren stets Gäste da. An besonders heißen Tagen mussten sie mitunter auch schonmal Schlange stehen.
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Aus dieser Luke wurde anfangs das Eis verkauft. Immer wieder musste auch Ronald Fratzscher, der mann von Carmen, sich um die Kunden am Damaschkeplatz kümmern
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Auch am Damaschkeplatz kam es immer wieder zu langen Schlangen, denn das Eis von Fratzschers war in ganz Spremberg bekannt.
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Diese übergroßen Eismaschinen aus den 1960er-jahren haben dafür gesorgt, dass immer wieder neues Eis produziert werden konnte. Die Eisbehälter befanden sich unter den roten Deckeln.
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In regelmäßigen Abständen berichtet die Laustitzer Rundschau über das laufende Geschaft von Carmen Fratzscher und die neusten Entwicklungen.
Marcel Laggai
In den Wintermonaten ist das Marktcafé in der Regel zu, sodass die Corona-Pandemie das Geschäft weniger schwer getroffen hat. Ganz im Gegensatz zu anderen Läden in der Spremberger Innenstadt.