LR+LR+Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus
: Bekommt Spremberg nun auch Stolpersteine?

Die Stolpersteine gelten als größtes dezentrales Denkmal der Welt. In vielen Städten Europas erinnern sie an Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgt und umgebracht wurden. Spremberg ist noch nicht dabei. Das junge Pfarr-Trio will das ändern.
Von
Annett Igel-Allzeit
Spremberg
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  • Nach einer Gedenkaktion-Aktion 2020 zu den Novemberpogromen von 1938 wird in Spremberg über das Verlegen von Stolpersteinen nachgedacht. Reinholdt Arndt war eines der Spremberger Opfer des NS-Regimes. Er wohnte auf dem Georgenberg.

    Nach einer Gedenkaktion-Aktion 2020 zu den Novemberpogromen von 1938 wird in Spremberg über das Verlegen von Stolpersteinen nachgedacht. Reinholdt Arndt war eines der Spremberger Opfer des NS-Regimes. Er wohnte auf dem Georgenberg.

    Lukas Pellio
  • Das junge Pfarr-Trio in Spremberg: (v.l.) Elisabeth Schulze, Jette Förster und Lukas Pellio will der Stadt Spremberg zu den ersten Stolpersteinen verhelfen.

    Das junge Pfarr-Trio in Spremberg: (v.l.) Elisabeth Schulze, Jette Förster und Lukas Pellio will der Stadt Spremberg zu den ersten Stolpersteinen verhelfen.

    Annett Igel-Allzeit/Archiv
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