: Wie die Leag aus ihrer Hauptwerkstatt eine Marke macht
Der Kohleausstieg zwingt den Lausitzer Energiekonzern Leag zur Veränderung. Im Industriepark Schwarze Pumpe bei Spremberg soll die Hauptwerkstatt zum Industrie-Dienstleister für Dritte werden. Der neue Markenname zeigt, wo Geld verdient werden soll.
Leag-Hauptwerkstatt in Schwarze Pumpe: Der Unternehmensteil setzt unter dem Namen MCR Engineering Lausitz künftig auf externe Kunden. Zum Beispiel sollen in der Instandhaltungshalle für Schienenfahrzeuge (Foto) künftig mehr Diesel- und Elektroloks sowie Waggons gewartet und repariert werden.
Oliver Haustein-Teßmer | Medienhaus Lausitzer Rundschau
Leag-Hauptwerkstattleiter Jürgen Podszun erläutert in Schwarze Pumpe die Leistung einer Drehmaschine.
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Leag-Pressesprecher Thoralf Schirmer: MCR Engineering Lausitz soll internationale Kunden ansprechen.
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Leag-Azubi Pascal Knorre (18): Erst die Ausbildung in Schwarze Pumpe, dann zum Studium in Dresden.
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Leag-Manager Frank Mehlow: Der Stabstellenleiter soll strategisch neue Geschäftsfelder koordinieren.
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