LR+LR+Drohnen im Einsatz
: Postbote im Anflug – 5G-Testfeld Lausitz auf dem Flugplatz Welzow startet

Der Flugplatz Welzow ist das neue Lausitz-Testfeld für Drohnen, die vor allem die Versorgung im ländlichen Raum aufrechterhalten und wirtschaftlich machen sollen. Wo werden die Gefährte zuerst landen?
Von
Kathleen Weser
Welzow
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  • Der Tower des Verkehrslandesplatzes Welzow trägt jetzt die erste Funktantenne des 5G-Testbeds in der Lausitz.  Unter einem 5G-Testbed ist ein begrenzten Funknetz im 5G-Bereich zu verstehen, in dem technische Versuche mit hoher Datenübertragung erfolgen können.

    Der Tower des Verkehrslandesplatzes Welzow trägt jetzt die erste Funktantenne des 5G-Testbeds in der Lausitz. Unter einem 5G-Testbed ist ein begrenzten Funknetz im 5G-Bereich zu verstehen, in dem technische Versuche mit hoher Datenübertragung erfolgen können.

    Frank Hammerschmidt
  • Bereits zugelassene Drohnen steigen auch auf dem Flugplatz Kamenz auf. Hier eine von Mike Hohmann aus Welzow. Auf dem 5G-Testfeld Lausitz sollen die autonomen Fluggeräte mit Anbauten für Transporte von Medikamenten, Rettungsmitteln, Paketen und Zeitungen auf den Weg kommen. Die Zulassungsverfahren sind langwierig.

    Bereits zugelassene Drohnen steigen auch auf dem Flugplatz Kamenz auf. Hier eine von Mike Hohmann aus Welzow. Auf dem 5G-Testfeld Lausitz sollen die autonomen Fluggeräte mit Anbauten für Transporte von Medikamenten, Rettungsmitteln, Paketen und Zeitungen auf den Weg kommen. Die Zulassungsverfahren sind langwierig.

    Uwe Menschner
  • Eine Lieferdrohne bringt ein Paket. Voll automatisierte Drohnen sollen schnelle Transportmittel werden und die Versorgung in dünn besiedelten Gegenden aufrechterhalten und wirtschaftlich machen. Dafür ist auch das 5G-Testfeld Lausitz am Start.

    Eine Lieferdrohne bringt ein Paket. Voll automatisierte Drohnen sollen schnelle Transportmittel werden und die Versorgung in dünn besiedelten Gegenden aufrechterhalten und wirtschaftlich machen. Dafür ist auch das 5G-Testfeld Lausitz am Start.

    Christoph Reichwein/dpa
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