LR+LR+Blitzer-Zerstörung an B97 und Kolkwitz
: Polizei hat erste Tatverdächtige ermittelt

Nach der Serie der Blitzer-Zerstörungen in der Region gibt es erste Ermittlungserfolge: Tatverdächtige der Attacke an der Bühlower Kreuzung konnten ermittelt werden. Der zerstörte Blitzer in Kolkwitz ist wieder aufgebaut. Gibt es hier Hinweise auf die Täter?
Von
Steffi Ludwig
Cottbus
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  • Der stationäre Blitzer in der Hänchener Straße in Kolkwitz ist im November 2020 zerstört und nun erneuert worden.

    Der stationäre Blitzer in der Hänchener Straße in Kolkwitz ist im November 2020 zerstört und nun erneuert worden.

    Michael Helbig
  • Das Blitzgerät in der Hänchener Straße in Kolkwitz wurde im November abgerissen und gestohlen.

    Das Blitzgerät in der Hänchener Straße in Kolkwitz wurde im November abgerissen und gestohlen.

    Michael Helbig
  • Der zerstörte Blitzer in Kolkwitz im November 2020. Das Fundament wurde herausgerissen und der Kasten entfernt.

    Der zerstörte Blitzer in Kolkwitz im November 2020. Das Fundament wurde herausgerissen und der Kasten entfernt.

    J. Schötz/Gemeinde Neuhausen/Spree
  • Nur noch der Stumpf der Blitzeranlage blieb übrig: Auf der B97 an der Bühlower Kreuzung wurden im Januar gleich zwei Blitzeranlagen abgetrennt und abtransportiert. Sie wurden im Spremberger Stausee sowie im Görigker See bei Steinitz (Drebkau) versenkt.

    Nur noch der Stumpf der Blitzeranlage blieb übrig: Auf der B97 an der Bühlower Kreuzung wurden im Januar gleich zwei Blitzeranlagen abgetrennt und abtransportiert. Sie wurden im Spremberger Stausee sowie im Görigker See bei Steinitz (Drebkau) versenkt.

    Frank Hammerschmidt
  • Die Bühlower Kreuzung zwischen Cottbus und Spremberg ist derzeit ohne Blitzer.

    Die Bühlower Kreuzung zwischen Cottbus und Spremberg ist derzeit ohne Blitzer.

    Frank Hammerschmidt
  • Eine der verschwundenen Blitzersäulen von der Bühlower Kreuzung wurde im Uferbereich des Spremberger Stausees geborgen.

    Eine der verschwundenen Blitzersäulen von der Bühlower Kreuzung wurde im Uferbereich des Spremberger Stausees geborgen.

    Foto: René Wolschenz/Landkreis Spree-Neiße
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