
Biber in Spree-Neiße: Gräben mit Bäumen und Mais gestaut – Tschernitz sucht nach Lösungen
Der Tschernitzer Bürgermeister nennt die Biber eine „Katastrophe“. Bäume fallen in den Lohnteich, vom Mais stehen stellenweise nur noch Strünke. Mit dem Bagger versucht der Gewässerverband, den Konflikt zwischen Anwohnern und Bibern zu schlichten.

Ein Biber frisst abends an der Drahendorfer Spree Erlenzweige. Auch in Tschernitz am Lohnteich und am Penkagraben kann er sich abwechslungsreich ernähren.
Patrick Pleul/dpa