: Hangsanierung zwischen Bühlow und Sellessen macht Autofahrer wütend
Aggressive Autofahrer, Vandalismus, Diebstahl – die Arbeiter, die die Böschung zwischen Sellessen und Bühlow sanieren, haben das alles erlebt. Nun stehen sie kurz vorm Abschluss. Was wurde vor Ort gemacht?
Böschungsmatten aus Jute legen René Klein (l.) und Tim Körnig aus. Sie sind von der City Forest GmbH, einem Garten- und Landschaftsbauunternehmen aus Radeburg bei Meißen, nach Spremberg gekommen.
Annett Igel-Allzeit
Hangsanierung an der L 52 zwischen Bühlow und Sellessen: Bis zu 1,50 Meter hoch wurde die Gabionenwand bei der Böschungssanierung an der L 52 in Sellessen gebaut.
Annett Igel-Allzeit
Hangsanierung an der L 52 zwischen Bühlow und Sellessen: Salvatore Jahnke ist der Bauleiter für die Böschungssanierung an der L 52. Beschäftigt ist er bei der alpina AG, die sich im Landschafts- Sportplatz- und Gartenbau kümmert und unter ihren sechs Niederlassungen auch eine in Cottbus-Gallinchen hat.
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Hangsanierung an der L 52 zwischen Bühlow und Sellessen: Mit solchen Holzhaften wird die Jute am Hang verankert.
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Hangsanierung an der L 52 zwischen Bühlow und Sellessen: Blick vom Gartenzaun die Böschung auf die Bühlower Straße hinunter: Für die Restarbeiten wird die Vollsperrung aufgehoben und der Arbeitszeit eine Bauampel regeln, dass die Autofahrer wieder mit Tempo 30 vorbei können.
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Hangsanierung an der L 52 zwischen Bühlow und Sellessen: Oberhalb des Hangs ist vor den Grundstücken wieder Platz für einen kleinen Weg. „Das kannte ich so nur aus meiner Kindheit“, sagt Torsten Wanke.