
Baden in Spremberg: Die rote Riesenrutsche ist wieder freigegeben

Sprembergs Freibad-Rutsche ist wieder freigegeben und Rundschau-Reporterin Annett Igel-Allzeit hat sie getestet.
Daniela Langner
Beim Rutschen gibt es einiges zu beachten.
Sascha Jusufow
42 Stufen sind es hinauf zur Rutsche, hat Silvana Reininger gezählt.
Sascha Jusufow
Hier holt Silvana Reininger noch einmal richtig Schwung. Die Sachgebietsleiterin für Kultur, Sport und Jugend ist auch eine erfahrene Wasserwachtlerin.
Sascha Jusufow
Auf die Konstruktion vertrauen und bloß nicht stoppen oder festhalten: Entspannt legt sich Silvana Reininger in die Kurve.
Sascha Jusufow
Allmählich wird Silvana Reininger immer schneller. Tatsächlich sichert diese Lage die schnellsten Rutschzeiten.
Sascha Jusufow
Nie mit dem Kopf zuerst, sondern immer mit den Füßen voraus, sonst besteht Verletzungsgefahr und es gibt Ärger mit dem Bademeister.
Sascha Jusufow
Flink kommt Silvana Reininger aus der letzten Kurve in die Zielgerade. Auf sie wartet trotz Bewölkung Wasser mit einer Temeperatur von 23 Grad Celsius.
Sascha Jusufow
Glücklich, dass das Rutschen im Freibad wieder funktioniert: Silvana Reininger stand vier Wochen im ständigen Kontakt mit der Servicestelle des Unternehmens Sulzer Pumpen Deutschland GmbH in Schwarze Pumpe.
Daniela Langner
Weil auf der Rutsche fast immer Andrang ist, müssen die Badegäste nach dem Eintauchen schnell aus dem Landebereich.
Daniela Langner
Ohne Wasser rutscht es sich nicht - vier Wochen musste auf Ersatzteil für die kaputte Pumpe gewartet werden.
Sascha Jusufow
Die Stadt Spremberg hat das Sommerferien-Badespaß-Ticket schon nachdrucken lassen müssen: Die Nachfrage ist so groß, dass 500 Exemplare nicht reichen. Mit ihm kommen Schüler in den Ferien kostenlos in die Freibäder Schwarze Pumpe und Spremberg.
Annett Igel-Allzeit