LR+LR+ASP in Spree-Neiße
: Durchseuchung an der Talsperre Spremberg und viele tote Wildschweine

Vor einigen Wochen hat der Landkreis Spree-Neiße den Bereich an der Talsperre Spremberg als Hotspot der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bezeichnet. Wie ist die Lage aktuell, müssen Ausflügler im Sommer mit Einschränkungen rechnen?
Von
Tobias Roitsch
Spremberg
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  • Seit September 2020 grassiert die Afrikanische Schweinepest (ASP) im Landkreis Spree-Neiße. Um die Tierseuche einzudämmen, werden Wildschweine gezielt gejagt und mit Fallen gefangen. (Symbolbild)

    Seit September 2020 grassiert die Afrikanische Schweinepest (ASP) im Landkreis Spree-Neiße. Um die Tierseuche einzudämmen, werden Wildschweine gezielt gejagt und mit Fallen gefangen. (Symbolbild)

    Patrick Pleul/dpa /Archiv
  • Im Landkreis Spree-Neiße sind im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) in der Natur Zäune aufgestellt worden. Sie sollen Wildschweine in ihrer Bewegung einschränken. Werden die Tore in den Zäunen nicht geschlossen, ist das ein Problem.

    Im Landkreis Spree-Neiße sind im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) in der Natur Zäune aufgestellt worden. Sie sollen Wildschweine in ihrer Bewegung einschränken. Werden die Tore in den Zäunen nicht geschlossen, ist das ein Problem.

    Tobias Roitsch
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