LR+LR+Altlasten in Spree-Neiße
: Sorge um steigendes Grundwasser unter Sprembergs Deponien

Der Grundwasserspiegel unter der Cantdorfer Deponie steigt seit den 90er-Jahren. Sie gilt als gesichert, ist aber noch nicht in die Nachsorgephase entlassen. Für andere Altlasten wie in Pulsberg steht noch nicht einmal eine Sanierungsvariante fest.
Von
Annett Igel-Allzeit
Spremberg
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  • Überm Wertstoffhof liegt der gesicherte Cantdorfer Deponiekörper. Aussichtspunkt kann er noch immer nicht sein.

    Überm Wertstoffhof liegt der gesicherte Cantdorfer Deponiekörper. Aussichtspunkt kann er noch immer nicht sein.

    Annett Igel-Allzeit
  • Alex Lieschke bei der Trinkwasserprobe im Wasserwerk in den Slamer Kuthen. Mangan, Eisen, der ph-Wert und Sauerstoffgehalt werden täglich geprüft. Die größte Bedrohung für Sprembergs Trinkwasserschutzgebiet ist jedoch die Sulfat-Fahne vom Tagbau Nochten. 

    Alex Lieschke bei der Trinkwasserprobe im Wasserwerk in den Slamer Kuthen. Mangan, Eisen, der ph-Wert und Sauerstoffgehalt werden täglich geprüft. Die größte Bedrohung für Sprembergs Trinkwasserschutzgebiet ist jedoch die Sulfat-Fahne vom Tagbau Nochten.

    Annett Igel-Allzeit
  • Besonders mächtig wirkt der Deponiekörper in Cantdorf an der B 97.

    Besonders mächtig wirkt der Deponiekörper in Cantdorf an der B 97.

    Annett Igel-Allzeit
  • Eine Wandergruppe erkundete im Jahr 2014 mit Ralf Drews die begrünte Cantdorfer Deponie.

    Eine Wandergruppe erkundete im Jahr 2014 mit Ralf Drews die begrünte Cantdorfer Deponie.

    Torsten Richter-Zippack/Archiv
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