LR+LR+Afrikanische Schweinepest in Spree-Neiße
: Lebendfallen - darum kritisieren Spremberger die Jagd auf Schwarzkittel

Die Afrikanische Schweinepest grassiert weiter. Der Landkreis Spree-Neiße versucht sie mit allen möglichen Mitteln einzudämmen. Doch ist das Erschießen der Wildschweine in Lebendfallen mit dem Tierschutz vereinbar?
Von
Annett Igel-Allzeit
Spremberg
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  • Einem erlegten Wildschwein Blut zu entnehmen, damit es um auf den Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) untersucht zu werden, gehört bei den Jägern im Spree-Neiße-Kreis inzwischen zur Routine.

    Einem erlegten Wildschwein Blut zu entnehmen, damit es um auf den Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) untersucht zu werden, gehört bei den Jägern im Spree-Neiße-Kreis inzwischen zur Routine.

    Wolfgang Kumm/dpa
  • Marius Konzack (r.) ist der neue Sachgebietsleiter der Unteren Naturschutzbehörde. Er nutzte den Spremberger Wasser- und Naturschutztag, um sich vorzustellen. Er will die Sorgen der Naturschützer mitnehmen – auch von Eberhard Brünsch vom Kreisanglerverband und Dorfentwicklungsverband.

    Marius Konzack (r.) ist der neue Sachgebietsleiter der Unteren Naturschutzbehörde. Er nutzte den Spremberger Wasser- und Naturschutztag, um sich vorzustellen. Er will die Sorgen der Naturschützer mitnehmen – auch von Eberhard Brünsch vom Kreisanglerverband und Dorfentwicklungsverband.

    Annett Igel-Allzeit
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