Bomben, Granaten, Munition: Wir blicken auf die spektakulärsten Funde in der Lausitz zurück. Auch 75 Jahre nach Kriegsende geht die Suche nach den gefährlichen Altlasten weiter. Warum auf die Kampfmittel-Experten weiterhin viel Arbeit wartet.
Sie haben die Riesen-Bombe in Forst unschädlich gemacht: Enrico Schnick (l.) und Mario Büchner vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit dem 250-Kilogramm-Blindgänger.
Steffi Ludwig
Bei Sondierungsarbeiten am Bahnhofsvorplatz in Ruhland entdeckten Arbeiter eine etwa 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe amerikanischen Typs. Diese wurde gesprengt.
STEFFEN RASCHE
Nach einem Bombenfund auf einer Baustelle in der Cottbuser Thiemstraße im Januar 2011 mussten Patienten des Thiem-Klinikums in andere Bereiche verlegt werden.
Mario Behnke
Evakuierung: Vor der Entschärfung der Fliegerbombe in Ruhland mussten Mensch und Tier die Wohnung verlassen.
STEFFEN RASCHE
Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg am Cottbuser Klinikum gehörte zu den spektakulärsten Funden. Mario Büchner (l.) und Uwe Heller vom Kampfmittelbeseitigungsdienst transportieren die Bombe ab.
Mario Behnke
Auf dem Gelände des früheren Flugplatzes, dem heutigen TIP in Cottbus, wurden zahlreiche Bomben gefunden und unschädlich gemacht.