In Ortrand ist ein ausgedienter Eisenbahnwaggon in ein kleines Zug-Hotel verwandelt worden. In vier Zugabteilen können Gäste ihr müdes Haupt zur Ruhe betten. Zum Tag des offenen Denkmals können Besucher dies und noch viel mehr erleben.
Einen alten Eisenbahnwaggon der DDR-Reichsbahn hat Investor Frank Weser zum Mini-Hotel mit vier Zimmern umgebaut. Urlauber können jetzt in der Sachsen-Suite und in der Brandenburg-Suite ihre müden Häupter betten.
Catrin Würz
Die Gepäckablage und die Form des Abteils erinnern noch daran, dass der Waggon früher einmal Eisenbahnpassagiere beförderte. Heute können Urlauber hier direkt am Ortrander Bahnhof übernachten. Bad, Küche, Fernseher und Klimaanlage sind vorhanden.
Catrin Würz
Klein, aber fein: Die Zwei- und Vierbett-Zimmer im alten Eisenbahnwaggon bieten alles, was müde Gäste – meist Urlauber oder Pilger auf dem Jakobsweg – brauchen.
Catrin Würz
Lothar Mückel war viele Jahre lang Instandhaltungstechniker bei der Deutschen Bahn. Das denkmalgeschützte historische Stellwerk des Ortrander Bahnhofes im kleinen Eisenbahnmuseum wartet und pflegt der geborene Arnsdorfer jetzt ehrenamtlich.
Catrin Würz
Den Gewölbekeller des alten Ortrander Bahnhofs hat Investor Frank Weser zu einem Party- und Nostalgiekeller umgebaut. Zum Ambiente gehören viele liebevoll zusammengetragene Details aus der Eisenbahner-Geschichte.