Die vor vier Wochen in die Luft gesprengte 500 Kilo schwere Weltkriegsbombe sorgt in der Kleinstadt Ruhland noch immer für eine Druckwelle. Einwohner haben Zweifel an der offziellen Version.
Dort, wo die Fliegerbombe vor vier Wochen einen tiefen Krater ins Erdreich gerissen hatte, laufen jetzt letzte Stemmarbeiten. Der neu gestaltete Bahnhofs-Vorplatz nimmt schon deutliche Konturen an. Wenn das Wetter mitspielt, kann er vielleicht noch vor Weihnachten eingeweiht werden. Foto: Steffen Rasche
STEFFEN RASCHE
Auf dem alten Gehweg zum Personentunnel ist das Baufeld in dieser Woche vom Kampfmittelräumdienst sondiert worden. Foto: Steffen Rasche