LR+LR+Wegen Corona
: Zwangspause für junge Missionarsfamilie aus der Lausitz

Vor fünf Jahren ging Simon Hocker aus Lauchhammer in eines der ärmsten Länder der Welt, um in christlicher Mission den Menschen dort zu helfen. Die Corona-Pandemie zwang den jungen Lausitzer und seine kleine Missionarsfamilie nun zurück nach Deutschland – aber schon bald wollen sie wieder in den Tschad.
Von
Catrin Würz
Lauchammer
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  • Die junge Missionarsfamilie ist nun vierköpfig: Simon Hocker (r.) und seine Frau Deborah mit Sohn Noah und Tochter Jolie sind derzeit auf Heimaturlaub in Lauchhammer. Doch sobald die Corona-Lage es zulässt, wollen sie wieder ihrer Berufung folgen und in den Tschad reisen.

    Die junge Missionarsfamilie ist nun vierköpfig: Simon Hocker (r.) und seine Frau Deborah mit Sohn Noah und Tochter Jolie sind derzeit auf Heimaturlaub in Lauchhammer. Doch sobald die Corona-Lage es zulässt, wollen sie wieder ihrer Berufung folgen und in den Tschad reisen.

    Catrin Würz
  • Diese Brunnenpumpe in einem Dorf im Tschad sprudelt wieder. Mit technischer Hilfe auch von Simon Hocker (l.) konnte die lebenswichtige Wasserversorgung für die Einwohner des Dorfes wieder zum Laufen gebracht werden.

    Diese Brunnenpumpe in einem Dorf im Tschad sprudelt wieder. Mit technischer Hilfe auch von Simon Hocker (l.) konnte die lebenswichtige Wasserversorgung für die Einwohner des Dorfes wieder zum Laufen gebracht werden.

    Simon Hocker
  • Ein Posaunenchor musiziert mitten im afrikanischen Busch: Deborah und Simon Hocker (M.) proben mit Dorfbewohnern im Tschad Bläsermusik für den Gottesdienst.

    Ein Posaunenchor musiziert mitten im afrikanischen Busch: Deborah und Simon Hocker (M.) proben mit Dorfbewohnern im Tschad Bläsermusik für den Gottesdienst.

    Simon Hocker
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