: Notabfischen in der Schwarze Elster wegen Trockenheit
Die Kritik des zu späten Notabfischens in der trocken gefallenen Schwarzen Elster bei Senftenberg haben die Ehrenamtler aus dem regionalen Anglerverband nicht lange auf sich sitzen lassen. Ihr Fischzug am Samstag war erfolgreich, aber bestimmt nicht der letzte.
Wassermangel. Die Lage an der Schwarzen Elster zwischen Senftenberg und Kleinkoschen spitzt sich zu. Einzelne Fluss-Abschnitte sind schon komplett ausgetrocknet.
Torsten Richter-Zippack
Ausgetrocknet. Die Schwarze Elster zwischen Senftenberg und dem Steinwehr bei Kleinkoschen gleicht einem versandeten Geröllweg. Fisch-Retter haben am Samstag versucht zu retten, was noch zu retten ist. Hunderte Flossentiere wurden geborgen und unterhalb von Senftenberg wieder in die Elster zurückgesetzt.