(ab) Trotz der Hitze in der Wochenmitte mit rekordverdächtigen Temperaturen bis an die 40 Grad-Grenze sind die Behälter und Leitungen des Wasserverbandes Lausitz (WAL) ausreichend mit Trinkwasser gefüllt. „Nicht die extremen Temperaturen, sondern der fehlende Niederschlag sorgen für die Maximalabnahmen von bis zu 38 000 Kubikmetern am Tag. Sofern keine unerwarteten Rohrbrüche auftreten, ist die Versorgungssicherheit gewährleistet“, schätzt Verbandsvorsteher Dr. Roland Socher ein. Er drängt dennoch auf einen sorgsamen Umgang mit dem Trinkwasser bei der Gartenbewässerung. Das Team des Betriebsführers WAL-Betrieb fährt das Wasserwerk Tettau verlässlich rund um die Uhr auf Volllast. Dabei ist der Job der Wasserwerksmaschinistin Bärbel Roick (Foto) bei konstant 12 Grad in der Filterhalle des Wasserwerks angesichts der Hitze in diesen Tagen ein beneidenswerter. Foto: Steffen Rasche