Polizei und Rettungskräfte sind am Samstagabend, 25. Juli, zu einem Einsatz auf der Autobahn 13 zwischen den Anschlussstellen Klettwitz und Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) gerufen worden: Verkehrsunfall mit Verletzten.
Der Fahrer (38) eines Seat fuhr laut Polizei auf einen vorausfahrenden PKW auf. In dem VW saßen ein Mann und seine Ehefrau. „Der Verursacher war nach ersten Erkenntnissen mit hoher Geschwindigkeit unterwegs“, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei zu LR Online.
Durch die Wucht des Auffahrunfalls habe sei der VW mit dem Ehepaar darin ins Schleudern geraten. Das Auto überschlug sich und blieb laut Polizeisprecher auf dem Dach liegen.

Unfall auf der A 13: Rettungskräfte müssen Autofahrer befreien

Sowohl der VW-Fahrer als auch seine Beifahrerin, nach Angaben der Polizei zwei Mittfünfziger, seien bei dem Unfall verletzt worden. Der Fahrer habe aus seinem Auto von Feuerwehrkräften befreit werden müssen.
Laut Blaulichtreport Oberspreewald-Lausitz (Link zur Facebookseite) wurden zwei Rettungshubschrauber, unter anderem aus Bad Saarow, eingesetzt. Beide Verletzte wurden demnach ins Krankenhaus geflogen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt, wie der Sprecher der Autobahnpolizei in Berstetal (Dahme-Spreewald) sagte.
Wegen des Unfalls auf der A 13 blieb die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin etwa drei Stunden lang, bis 21.45 Uhr am Samstagabend, 25. Juli, voll gesperrt. Dadurch habe sich ein Verkehrsstau gebildet.
Nach Angaben der Leitstelle Lausitz waren Feuerwehren aus Klettwitz, Schipkau, Drochow und Annahütte neben Rettungskräften aus Lauchhammer und Senftenberg wegen dieses Autobahn-Unfalls im Einsatz.