Unfall auf A13
: Lkw und Pkw kollidieren auf Autobahn bei Schwarzheide

UPDATE 10.11.2025, 14:10 Uhr: Unfall auf der A13 bei Schwarzheide. Auf der Autobahn Richtung Dresden sind ein Lkw und weitere Fahrzeuge zusammengestoßen. Insgesamt sollen sechs Menschen betroffen sein.
Von
Marco Marschall
Schwarzheide
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Unfall auf der A13: Bei Schwarzheide sind ein Lkw und ein Pkw zusammengestoßen. Auch ein weiterer Laster und ein Wohnmobil sollen beteiligt gewesen sein.

Unfall auf der A13: Auf der Autobahn bei Schwarzheide sind in Richtung Dresden ein Lkw und ein Pkw zusammengestoßen. Auch ein weiterer Laster und ein Wohnmobil sollen beteiligt gewesen sein.

Dennis Hillner / Blaulichtreport Lausitz
  • Unfall auf der A13 bei Schwarzheide: Lkw und Auto kollidieren auf Autobahn Richtung Dresden.
  • Sechs Menschen betroffen, vier davon verletzt, eine Person ins Krankenhaus gebracht.
  • Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (7. November) gegen 14:30 Uhr.
  • Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Einsatz, ein 40-Tonner war in den Unfall verwickelt.
  • Ursache und weitere Details zum Unfallhergang sind bisher nicht bekannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem Unfall auf der A13 bei Schwarzheide sind Feuerwehr und Rettungskräfte am Freitagnachmittag (7. November) gegen 14.30 Uhr gerufen worden. Laut Leitstelle Lausitz sei ein 40-Tonner auf der Fahrbahn Richtung Dresden mit einem Pkw zusammengestoßen. Wie es später hieß, waren noch ein weiterer Lkw und ein Wohnmobil beteiligt.

Wie die Polizei inzwischen mitteilt, war es in Fahrtrichtung Dresden zwischen Schwarzheide und Ruhland zu einem Stau gekommen. Die Fahrer eines Klein-Lkw und eines Wohnmobils kamen am Stauende rechtzeitig zum Stillstand, ein nachfolgender Pkw Toyota stand nach einer Gefahrenbremsung neben den beiden anderen auf dem Standstreifen. Der Fahrer eines Volvo-Sattelzuges war bisherigen Aussagen zufolge ungebremst in die drei Fahrzeuge geprallt und hatte den Transporter durch den Wildzaun in die Böschung geschoben.

Mehrere Beteiligte hatten leichte Verletzungen erlitten, lehnten aber eine medizinische Versorgung ab. Zwei Frauen im Alter von 61 Jahren wurden ambulant im Krankenhaus versorgt, konnten die Klinik aber am Abend wieder verlassen.

Einer ersten Schätzung zufolge wurde der Gesamtschaden mit rund 120.000 Euro angegeben. Auf Grund der Arbeiten durch die Feuerwehr, der Rettung und des Bergungsunternehmens wurde die Richtungsfahrbahn Dresden für dreieinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde an der Ausfahrt Schwarzheide abgeleitet.