: Sind Ossis bessere Flüchtlingshelfer? – Lauchhammer und Bad Homburg im Vergleich
Vom Arzt-Termin über Wohnungssuche bis zur Anmeldung in Kita und Schule: Susann Schwejda-Güttes und deren Arbeitskollegin Olena engagieren sich in Lauchhammer und Bad Homburg für ukrainische Flüchtlinge – und sehen große Unterschiede.
Serghii (Sergej), Mischa und Anna (Anja)Trofimova mit Oma Olha (Olga) Taskina aus Luhansk fahrenParkeisenbahn in Lauchhammer.
Susann Schwejda-Güttes
Vier Ukrainerinnen nach der Anmeldung beim Ausländeramt in Senftenberg: Valeriia Samokhval mit Artjom, Anastasiia Panarina aus Charkiw, Aleksandra Nesterak und Vladyslava Pikhtierieva - beide aus Selidovo (Donetsk).
Susann Schwejda-Güttes
Susann Schwejda-Güttes (51, mi.) mit Lesia (62, li.) und Grischa Dubas (62, re.) im Garten in Lauchhammer. „Alle Ukrainer, die wir hier getroffen haben, sind sehr bescheiden und dankbar für die Hilfe. Sie möchten so schnell wie möglich Deutsch lernen und arbeiten gehen. Vielen ist es peinlich, dass sie auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind“, sagt Susann Schwejda-Güttes.