LR+LR+Rechter Terror in Brandenburg
: Darum dringt beim Prozess in Hamburg wenig nach außen

In Hamburg läuft der Terrorprozess gegen mutmaßliche Mitglieder der „Letzten Verteidigungswelle“. Im Fokus stehen auch Altdöbern und Senftenberg. Vieles bleibt dabei geheim. Warum?
Von
Jan Augustin
Senftenberg
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Beginn Prozess gegen rechtsextreme Terrorgruppe: 05.03.2026, Hamburg: Die Angeklagten stehen im Sitzungssaal im Strafjustizgebäude zu Beginn des Prozesses gegen die rechtsextreme Terrorgruppe «Letzte Verteidigungswelle». Die zum Teil sehr jungen Beschuldigten sollen größtenteils Mitglied in einer inländischen terroristischen Vereinigung sein und wegen versuchter Mordes, Verabredung zum Mord und gefährliche Körperverletzung angeklagt sein. Foto: Marcus Brandt/Pool dpa/dpa - ACHTUNG: Personen wurden aus rechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++

Der Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ am Oberlandesgericht Hamburg dauert noch Wochen. Anfang März 2026 ist das Staatsschutzverfahren unter großem Interesse eröffnet worden.

Marcus Brandt/Pool dpa/dpa