Pilzjahr 2020 : Rotkappen und Steinpilze sind echte Lausitzer Im Herbst ist Pilz-Hochzeit. Gerade die Lausitz gilt als erstklassige Sammelgegend. Die Pilzberater Uwe Bartholomäus und Bernhard W. Naber erklären, warum das so ist.
27.09.2020, 12:50 Uhr Hähnichen, Schwarzheide
Steinpilze sind wegen ihres kräftig-aromatischen Geschmacks bei den Sammlern besonders willkommen.
Foto: Patrick Pleul/dpa Den Fliegenpilz kennt jedes Kind. Bisweilen wird das Gewächs bis heute als Rauschmittel genutzt. Eigentlich ist es sehr giftig.
Foto: Corina Bernhardt Knollenblätterpilze gelten als tödlich giftig.
Foto: Torsten Richter-Zippack Bei Sammlern besonders begehrt sind Krause Glucken.
Foto: Torsten Richter-Zippack Habichtspilze sind typisch für den Kiefernwald. Sie gelten als gute Speisepilze.
Foto: Torsten Richter-Zippack Auf Kippen und auf gewachsenen Böden bisweilen häufig: der Aschebovist.
Foto: Torsten Richter-Zippack Gern auch auf Kippen wächst der Butterpilz. Dort kommt er bisweilen massenhaft vor.
Foto: Torsten Richter-Zippack Birkenpilze sind an Birken gebunden. Die wenig schmackhafte Art kommt in der Lausitz häufig vor.
Foto: Torsten Richter-Zippack An Birken wächst der Birken-Porling. Aufgrund seiner Bitterkeit gilt er als ungenießbar. Es handelt sich um einen gefürchteten Holzschädling.
Foto: Torsten Richter-Zippack Herbstzeit ist Pilzzeit. Beim Sammeln sollte man genau hinschauen, denn manche essbaren und giftigen Pilze können sich sehr ähneln.
Frank Hilbert